Der Kapitän der deutschen Nationalmannschaft Michael Ballack bekommt bei seinem Arbeitgeber dem FC Chelsea einfach keine Ruhe. Der Trainer des FC Chelsea hat den Spieler nicht für die Champions League nominiert. Dieser Schritt war die erste Verstimmung zwischen dem Verein und dem Spieler. Jetzt gibt es ein zweites Problem. Der Ausrüster adidas wollte mit Michael Ballack einen Video drehen. Doch der FC Chelsea hat die Freigabe für den Dreh nicht gewährt. Michael Ballack musste in London bleiben. Pikant der Geschichte ist, dass das Unternehmen adidas einen Vertrag mit dem FC Chelsea unterhält. Trotzdem wurde der Spieler nicht freigegeben. Nun hat sich auch Oliver Bierhoff zu Wort gemeldet und dem FC Chelsea eine klare Nachricht zukommen lassen. So kann man nicht mit einem Fußballspieler umgehen. Wie es aussieht, will der FC Chelsea den Spieler Michael Ballack nicht mehr im Team haben. Die Zeichen stehen auf Trennung. Die nächste Transferperiode beginnt erst Ende des Jahres. Quelle: welt.de
Der Wirbel um Michael Ballack geht weiter
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