BMW verkauft 25 Prozent weniger Fahrzeuge

November 2008 war ein schlechter Monat für BMW.
Die Finanzkrise zieht weiter ihre Kreise und trifft derzeit die Automobilindustrie. Die Auto Verkäufe auf den weltweiten Märkten gingen deutlich zurück. Das musste jetzt auch der deutsche Automobilbauer BMW feststellen. Im November 2008 ab der Münchner Konzern 25% weniger Autos verkauft als noch im letzten Jahr. Noch zu Beginn des Jahres wollte BMW über 1,5 Millionen Autos weltweit verkaufen. Doch die Finanzkrise hat dem bayerischen Autohersteller einen Strich durch die Rechnung gemacht. Die Produktion der Fahrzeuge soll noch bis Weihnachten gedrosselt werden um nicht zu viele Autos auf den Markt zu bringen. Denn derzeit gibt es nicht genügend Käufer in Deutschland die ein neues Auto geplant haben. Er

GM, Chrysler und Ford steht das Wasser bis zum Hals
Die drei großen Autofirmen in den USA stehen derzeit noch schlechter da wie die europäischen Autobauer. Bei einer Anhörung im amerikanischen Kongress versuchten die drei Vorstände eine Soforthilfe von 34 Milliarden Dollar zu erhalten. Doch die Abgeordneten sind nicht der Meinung, dass diese 34 Milliarden Dollar ausreichen werden. Es sind Summen von 125 Milliarden Dollar für die Firmen genannt worden. Doch diese Hilfen sind keine Garantien für die Zahlungsfähigkeit der Firmen. Die Regierung in den USA wird sich für die Autoindustrie stark machen müssen. Denn in den letzten Jahren hat die Automobilbranche in Amerika viele Fehler gemacht. Es wurden sehr große Fahrzeuge produziert die viel Rohstoffe verbrauchen. Aufgrund der hohen Ölpreise kaufen immer mehr Amerikaner Kleinwägen und sparsame Mittelklasseautos. In bin sehr gespannt, was die amerikanische Regierung für die Automobilindustrie in die Wege leiten wird.

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