Ab wie viel Prozent Alkohol, beginnt Schnaps zu brennen?

Wenn ein alkoholhaltiges Getränk wie Schnaps oder Whiskey mehr als 50 Prozent Ethanol hat, kann er entflammt werden. Ab einem Wert von 50 Prozent Alkohol fängt ein Schnaps zum brennen an.

In der Gastronomie werden diese Getränke z.B. für das Flambieren von Gerichten eingesetzt. Je mehr Alkohol im Getränk ist, desto schneller fängt es zum brennen an.

Einer der bekannteste Getränke die zum brennen gebracht werden ist der Cocktail B52. Bei diesem Cocktail wird ein Rum mit bis zu 80 Prozent Alkohol verwendet.

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Kann man mit Alkohol besser schlafen?

Es leiden sehr viele Menschen in Deutschland an Schlafstörungen. Viele Personen können am Abend nicht richtig einschlafen und sind dadurch den ganzen Tag müde und schlapp.

Häufig ist es der Stress in der Arbeit, warum man schlecht einschlafen kann. Es gibt natürlich noch andere Gründe warum Schlafstörungen auftreten können, die ich jetzt nicht alle aufzählen möchte.

Viele Menschen trinken gerne eine Flasche Bier oder ein Glas Wein um am Abend besser einschlafen zu können.

Doch diese vorgehensweise tut dem Körper nicht gut und man schläft nicht mehr so tief wie ohne Alkohol.

Wenn Sie vor dem Schlafen gehen Alkohol getrunken haben, können sie zwar deutlich früher Schlafen, doch die Tiefschlafphase tritt wesentlich später ein und der Körper ist in der Früh nicht ausgeruht.

Ihr könnt durch Alkohol zwar schnell Einschlafen aber nicht besser.

Aus diesem Grund, solltet Ihr euch abends viel bewegen, so dass der Körper müde wird und Ihr schneller einschlafen könnt. Zusätzlich lauft Ihr Gefahr, vom Alkohol abhängig zu werden.

Diesen Punkt solltet Ihr keinesfalls unterschätzen.

Wer häufig Alkohol trinkt, nimmt seine Medikamente seltener ein

Wer reichlich Alkohol konsumiert, nimmt seine Medikamente nicht immer zuverlässig ein. Dies gefährdet den Gesundheitszustand derjenigen Patienten, die eine ständige medikamentöse Behandlung benötigen.

Die medizinische Behandlung ist nicht selten deswegen wirkungslos oder mäßig wirkungsvoll, weil die Patienten mitunter ihre Medikamente nicht oder nicht in dem vorgeschriebenen Zeitraum einnehmen.

Hoher Blutdruck, Cholesterin oder Diabetes bedürfen einer ständigen medikamentösen Behandlung, obwohl der Patient keine Beschwerden spürt, wenn er seine Medikamente nicht einnimmt.

In einer amerikanischen Studie wurde der Zusammenhang zwischen dem Alkoholkonsum und der vorschriftgemäßen Medikamenteneinnahme überprüft. Die Versuchsteilnehmer waren Patienten aus sieben großen Kliniken.

Die Studie urteilte diejenigen Patienten aus der Sicht der Medikamenteneingabe zuverlässig, die in den letzten fünf Jahren ihre aktuellen Rezepte einlösten und ihre Medikamente jedes Mal in der Apotheke kauften. Von ihnen kann man mutmaßen, dass sie die medikamentöse Therapie einhalten.

Die große Zahl der Versuchspersonen und die lang anhaltende Untersuchung ermöglichte eine zuverlässige statistische Auswertung.

n der Studie wurden die Daten von etwa 36.000 Teilnehmern ausgewertet. Sie waren durchschnittlich 64 Jahre alt. Von den Versuchsteilnehmern litten ungefähr 14.000 unter Bluthochdruck, 3468 an Diabetes und 5473 Patienten hatten hohe Cholesterinwerte.

Aus den Daten geht hervor, dass diejenigen Patienten, die viel Alkohol konsumierten, ihre Medikamente nicht genau eingenommen haben.

Patienten mit erhöhten Cholesterinwerten hielten sich nach dem ersten Jahr nur zu 55 % an die Medikamentenvorgaben. Man muss dazu erwähnen, dass Amerikaner, welche überhaupt keinen Alkohol konsumieren, ihre Medikamente auch nur zu 66 zuverlässig einnahmen.

Auch die Patienten, die gegen hohen Blutdruck behandelt waren, nahmen ihre Medikamente nicht zuverlässiger ein. Eine gute Nachricht gibt es jedoch: Diabetiker, die viel Alkohol konsumieren, achteten genau so zuverlässig auf ihre Medikamente wie Diabetiker, die keinen Alkohol konsumieren.

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