Ölkatastrophe: Amerika möchte von BP Resultate sehen

Das Ölunternehmen BP hat derzeit riesige Probleme das Loch im Golf von Mexiko zu schließen. Leider wird die komplette Umwelt immer noch verseucht weil das Ölbohrloch noch nicht geschlossen ist. Jetzt hat die amerikanische Regierung den Druck auf das in Unternehmen BP weiter erhöht. Man möchte Resultate oder einen Plan sehen um das geöffnete Bohrloch wieder schließen zu können.

Doch derzeit sieht es nicht danach aus, dass das Bohrloch schnell geschlossen wird. Das Unternehmen BP hat bereits angekündigt, dass im August neue Versuche gestartet werden das Bohrloch zu schließen. Derzeit ist über das Bohrloch ein Zylinder gestülpt, der den Ausfluss des Öls deutlich verlangsamt. Ziel ist es das Bohrloch komplett zu versiegeln damit keine weiteren Ölteppiche entstehen können.

Am Golf von Mexiko hat diese Ölpest bereits einen riesigen Schaden verursacht. Eine komplette Branche hat ihre Arbeit verloren, weil es keine Fische mehr zu fangen gibt oder diese wegen des Öls umgekommen sind. Die Aufräumarbeiten wegen der Ölpest könnten sich einige Jahre hinziehen. Auch die Fischbestände werden sich nicht allzu schnell wieder füllen. Die Ölpest am Golf von Mexiko ist bisher eine der schlimmsten Katastrophen für die Umwelt.

Denn der Ölfilm auf dem Wasser hat bereits das Land Mexiko erreicht. Ich bin sehr gespannt ob die Unternehmen aus dieser Katastrophe gelernt haben und versuchen, dass diese Umweltverschmutzungen nicht mehr so einfach passieren können. Doch ich denke nicht, dass die Unternehmen wegen der Ölkatastrophe andere Maßnahmen treffen werden.

Sobald Gras über die Sache gewachsen ist machen die Firmen so weiter wie bisher. Leider gibt es keine 100prozentige Alternative zum Öl. Sobald eine gefunden wird könnten die Ölkatastrophe auf der Welt relativ schnell Geschichte sein. Doch davon sind wir noch Jahrzehnte weit entfernt.

1 Response

  1. Christian sagt:

    Das Unternehmen BP hat zum ersten Mal das Bohrloch im Golf von Mexiko geschlossen. Es strömt aktuell kein neues Öl mehr ins Meer. Doch die neue Vorrichtung ist keine Lösung auf Dauer.